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photo © by Julia Kleinholz



Bandbio

Die Gießener Death-Thrash-Metal-Band BODYBAG besteht in der aktuellen Besetzung seit November 2005. Zum Line-Up gehören Frontmann Roman Thorn, André Stricker (Drums), Guy Simonow (Bass), Tobi Kunz und Tobi Ahrens (beide Gitarre).

Nach einer anfänglichen Findungsphase nahm die Band Anfang 2006 das erste Demo "RAISE" auf, das fünf Titel umfasst. Der Tonträger entstand komplett in Eigenarbeit und wurde im Proberaum der Band aufgenommen und abgemischt. Das schwedische Online-Magazin "Soundcheck" schrieb in der Rezension der Scheibe bezeichnenderweise: "Is it brutal enough to scare the shit out of a co-worker who borrowed my car while the demo was in the stereo? Fuck yeah!" (Quelle: http://www.soundcheck-magazine.com/Pages/Zine/CDReviewItem.aspx?id=18).

Ende 2006 folgte die Demo-CD "Mindplayer", die ebenfalls in Eigenregie aufgenommen, aber vom Prog-Metal-Spezialisten und Produzent Henning Pauly (www.henningpauly.com) gemixt und gemastert wurde. Die vier Tracks zeigen deutlich die Entwicklung der Band in Richtung Melodic-Death, wo vormals noch mehr Thrash-Einfluss hörbar war. Die CD wurde sehr positiv von den einschlägigen Magazinen aufgenommen. Hierzu schrieb erneut das Soundcheck-Magazin: "...Bodybag advances from being one other quite talented death metal act that hasn’t quite found their place yet, to establishing a sound that is solely the Bodybag sound". www.metal-district.de meinte "Geknüppel wird ausgespart, man versucht, die Härte allein durch gut komponierte Songs zu erzielen und hat schön infernalische Melodien in Verbund mit einem natürlich zornigen Shouter am Start.".

Bis dato spielten BODYBAG mehr als 20 Gigs. Von Hamburg bis Baden-Württemberg konnten geneigte Metalheads die Matten zum rund einstündigen Programm der Gießener schwingen.

Zwischen den Konzerten wurden Interviews nicht nur mit deutschsprachige Medien (www.myspace.com/hmhtv / Hessenspecial) geführt. Auch das US-amerikanische "BlogTalkRadio" interessierte sich in zwei einstündigen Specials für BODYBAG (Live-Mitschnitt ist unter http://www.bodybag-metal.de/index2.php?where=news herunterladbar).

Im September 2008 wurde dann das erste Full-Length Album "Curriculum Mortae" auf das geneigte Ohr losgelassen. Einflüsse, die die erste professionelle Produktion streifen werden, können am besten mit Bandnamen beschrieben werden: Neaera, Killswitch Engage, Dimension Zero, aber auch Klassiker wie Metallica, Dismember oder Hypocrisy stehen für das Songwriting der Mittelhessen Pate. Man kann also gespannt sein, was im BODYBAG-Universum passieren wird. Hart und infernal wird´s allemal!


Roman

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1985 geboren, machte Roman seine ersten Erfhrungen im musizieren im Alter von 9 Jahren, als ihm sein Vater sein erstes Keyboard schenkte. Das meiste was er darauf leistete, war improvisiertes Geklimper. Mit 11 Jahren schickte ihn seine Mutter zu mehreren Musiklehrern. Doch nach wenigen Unterrichtstunden brach er den Unterricht jedesmal ab, weil es ihm zu eintönig wirkte.
Zu dieser Zeit begann er sich für die hangemachte Musik zu interessieren. Alles begann mit Bands wie Die Ärzte, entwickelte sich dann über Nightwish bis hin zu Slipknot, Slayer usw.
Auch zum Schlagzeug entwickelte Roman eine gewisse Leidenschaft. Gerne verprügelte er mal die Schiessbude eines guten Freundes. Eine große Entwicklung fand auf diesem Gebiet aber nie statt. Ausser ein wenig jamming mit Freunden spielte er auch nie in einer Band. Umso größer war 2005 die Freude, als er die Jungs von Body Bag kennen lernte und dort als Shouter anheuerte..


Guy

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Die ersten Pickel hat er bereits mit der E-Gitarre kompensiert. Damals noch vorwiegend mit klassischem Rock. In verschiedenen Bands mit Gitarre und Gesang aktiv gewesen, landete er schließlich beim Punk. Mit Kapitulaion B.o.N.n hat er viele Jahre Deutschland unsicher gemacht und mehrere CDs veröffentlicht. Die Geschichte sollte sich schließlich doch noch zum Guten wenden und vor der Rente nahm ihn Bodybag zum Bassisten.


Tobias

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Angefangen hat alles damit dass er mit 10 von seinen Eltern dazu angestiftet wurde klassische Gitarre zu lernen. Nach ca. 2 Jahren hatte Tobias aber einfach keine Lust mehr und legte seine Musikerkarriere erstmal auf Eis. Mit 16 dann hatten ein paar Freunde die Idee eine Band zu gründen und da er schonmal eine Gitarre in der Hand hatte wurde er Gitarrist in der Band und bekam seine erste E-Gitarre. Es folgten einige Jahre mit der neu gegründeten Coverband, währenddessen 4 Jahre Unterricht an der Musikschule Wetzlar und danach ein Jahr Suche nach einer neuen Band bis er Ende 2004 als Rhythmusgitarrist bei Bodybag landete.


Tob-zen

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Meine Großmutter meinte im Jahre 1984, Volxmusik wäre wohl stark im Kommen und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, ein Instrument zu lernen. Klar, dass sie dabei nicht an verzerrte Gitarrenklänge dachte, sondern eher an lecker Tuba oder so. Nun ja. Ich wollte Orgel lernen, also bekam ich ein Akkordeon. Wer hier eine Kausalität findet, der möge mir bitte e-mailen ;)

Also, klein-Tobzen ran an die Quetschkommode, und zwar bis er 14 war. Mann, war ich froh, das los zu sein... Ein Jahr später dann, nach ausgiebiger Einflussnahme meines älteren Bruders Dennis, entschied ich mich für den Kauf einer billigen E-Gitarre. Autodidaktisch näherte ich mich dem Instrument durch Trial-and-Error. Bis heute mein Prinzip ;)

Bands folgten: Mit 15 die Schülerband, aus der dann meine erste Punk-Combo "Sludge" entstand. Nach ca. zwei Jahren gründeten Sven M. und ich "Nautilus II", eine Elektro-Wave-Punk-Combo. Als dann 99 mein Umzug von Goslar nach Gießen anstand, fanden sich Sebbi, Till und diverse Sänger zu "Megacolon" (aka "The Lappland Pussies") zusammen, um wilden, experimentellen Rock zu spielen. Auch diese Band fand ihr Ende durch zu viel Arbeit. Nach einiger Zeit der musikalischen Nutzlosigkeit wurde ich von Bodybag gefunden! Gott sei Dank! Endlich das was ich schon immer machen wollte: Kompromisslosen Metal zum Abnicken in den Äther rotzen :)


André

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Vor eeewig und 3 Tagen hab ich mit ein paar Kumpels die Band "Dwarf´s rebellion" aufgezogen - lustigen Speedmetal haben wir gemacht. Dann gings nach Landshut wo ich dann ein paar Jahre mit "Vale" Ska-Punk machte. Dann ging es nach Giessen und hab dort eine ganze Zeit bei "Red Ivy" gespielt. Und nun mach ich mit den Leichensäcken Musik ;). So kanns gehen ;)

Ich spiel Schlagzeug seit ich 16 bin oder so- der Übergang vom Musik hören zum Musik machen war nicht spürbar. Ansonsten noch etwas Bass und Gitarre. Singen kann ich nicht!

Wozu braucht eine Band überhaupt einen Schlagzeuger? Einer muß ja schließlich den Bassisten zur Probe abholen, ihn waschen, anziehen und dann so laut spielen, daß man ihn nicht mehr hört.

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19.07.2013
35625 Volpertshausen

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05.10.2013
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